Thermische Bauphysik

Gedanken über Ökologie, Energieeinsparung Ressourcenschonung standen Pate für die Wärmeschutzverordnung WäSchuVO und die nun an ihre Stelle getretene Energieeinsparverordnung EnEV.

"Der k-Wert (heute u-Wert) ist nicht alles!" Über den Sinn und Unsinn der sich aus der EnEV ergebenden Forderungen lässt sich nicht nur beim Bauen im Bestand hervorragend streiten, ist schon viel diskutiert worden und wird auch weiterhin diskutiert werden.

Energetische Betrachtungen unter Einbeziehung solarer Energiegewinne sind angesagt. Niedrigenergiebauweisen von gestern sind heute Standard, die Zukunft gehört dem Passivhaus?
Zum Anzeigen der Vektorgrafiken benötigen Sie einen der folgenden Browser: Internet Explorer 9, Firefox, Safari, Chrome, Opera

"Farbenflug"

Um eine Amortisation der bei der Planung und durch den höheren Einsatz an Dämmstoffen und Haustechnik anfallenden Mehrkosten auch bei fortwährend steigenden Brennstoffkosten nicht zu gefährden, kommt bei der Planung hochdämmender Gebäudehüllen dem Feuchteschutz besondere Bedeutung zu.

Falsch gewählte Schichtaufbauten können gerade bei den heute nahezu luftundurchlässig ausgebildeten Gebäudehüllen leichter zu Kondensatbildung und zu Schäden an der Konstruktion führen.

Eine sorgfältige Planung der Wärmeschutzmaßnahmen ist deshalb unabdingbar, soll Schimmelbildung an den Raumschalen, Fäule am Holzwerk und erhöhten Wärmeverlusten infolge einer nachhaltigen Durchfeuchtung vonDämmschichten vorgebeugt werden.